prof-baeumlerProfessor Dr. Wolfgang Bäumler von der Dermatologischen Uniklinik in Regensburg sagt:

Etwa sechs Prozent der Tätowierten klagen in einer Studie der Uni Regensburg über bleibende gesundheitliche Probleme durch eine u.a. nicht sterile Behandlung, das sind in der BRD ca. 500.000 Betroffene, die unter allergischen Reaktionen,besonderer Lichtempfindlichkeit , Entzündungen, Knötchen oder anderer Veränderungen leiden. Durch die nicht sterile Behandlung kann es zu weiteren unerwünschten Tattoo-Folgen kommen wie Rötungen, nässende Wunden und sogenannte Fremdkörpergranulome (Gewebewucherungen), wenn der Körper als fremd erkannte Stoffe umschließen und einkapseln will.

Die Tätowierer müssen unbedingt steril einwandfrei arbeiten!!

 

 

dr_starkDr. Stark sagt:

Im Zusammenhang mit den Aussagen von Professor Dr. Wolfgang Bäumler, kann man nur bestätigen, dass die Hygiene vor, während und nach dem Tätowieren extrem wichtig ist.
Aktuell sind es 500.000 Betroffene, die durch eine nicht sterile Behandlung in Mitleidenschaft gezogen wurden.